Eine Frau, zwei Frauen, zuviele Frauen!

IMG-20140928-WA0001Guten Abend ihr lieben Follower,

ich kann euch sagen, das waren verrückte Tage!

Nachdem ich ja dann doch mit Frau Müller-Liebelein Kontakt aufgenommen hatte (ich weiß nicht, ob ihr es auf Facebook verfolgt habt) wollte ich dann gestern Abend mit ihr in den Schlagerkeller und mal ein bisschen das Tanzbein schwingen. Der Herr Rafka, das ist der Mitarbeiter von Frau Müller-Liebelein, hat mich gebeten ein Auge auf die Gute zu werfen. Im Grunde habe ich ja längst zwei auf sie geworfen (hihihi).

Habe mich dann auch in Schale geworfen mit allem Schnick und Schnack! Neue Socken und Hosenträger und Einstecktuch passend zum Unterhemd, ihr wisst schon. Die Haare lagen perfekt und mein Rasierwasser erfüllt schon die ganze Wohnung und so wollte ich dann los. Auf das was meine Mutter mir die ganze Zeit sagte, habe ich gar nicht gehört und bin dann zur Tür raus …

… aber ich bin nicht wirklich weit gekommen, denn genau in diesem Moment stand dort eine Frau und ich steckte mit meinem Gesicht direkt zwischen ihren Brüsten fest. Ich hörte nur: „Na, na, na nicht so stürmisch Rudilein, Sie sind ja ein ganz Wilder.“

Als ich mich dann von der Dame befreit hatte, schaute ich sie von oben bis unten an (das war schon eine Wuchtbrumme). Ich fragte mal ganz vorsichtig, wer sie denn sei und ob wir uns kennen. „Aber Rudilein, ich bin es doch deine Helga“, sagte sie und ich muss wohl blaß geworden sein und irgendwie habe ich es nicht gemerkt, warum ich plötzlich auf dem Boden saß.

Als ich meine Umwelt wieder wahr nahm, hörte ich nur zwei ohrenbetäubende, kreischende Stimmen.

„Lassen sie die Rudolph in Ruhe, sie sehen doch was sie angerichtet haben!“

„Er ist doch nur einfach überwältigt von meiner Ausstrahlung“

„So eine wie Sie, hat uns gerade noch gefehlt“

„Deshalb bin ich ja auch hier, liebste Schwiegermutter!“

… jetzt ging es richtig los …

„Von wegen, machen sie sich schleunigst vom Acker sie Frauenzimmer, so eine wie sie braucht mein Rudolph nicht und er hat ja sowieso mich!“

… ich muss dann wohl wieder abgeschaltet haben, ich weiß dann nur noch wie ich im Bett wach geworden bin und meine Mutter mit einer Tasse Tee neben mir saß und meinte: „Ich habe es dir doch schon so oft gesagt, lass die Finger von den Frauen“.

Ich war heute nicht arbeiten und von Frau Müller-Liebelein habe ich auch noch kein Lebenszeichen, dabei hätte es ein so schöner Abend werden können.

Ihr Lieben, ihr seht das Leben ist nicht immer leicht, euer Rudolph Kakowsky

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Kuchenschlacht aber keine Kissenschlacht!

Torte2Hallo lieber Follower,

ich schreibe heute aus dem Versteck, darum auch nur in Flüsterton, aber dazu gleich …

Ich bin ja heute Mittag mit meinem Chef nach Ochtrup gefahren, da ich dort als erfahrener Konsolenspieler mein Können zeigen musste. Die Fahrt war etwas abenteuerlich, mit 110 km/h ist der doch über die Autobahn gerast, ich hatte gar nicht genug Haltegriffe um vernünftig im Sitz zu bleiben – der ist wahnsinnig.

Vielleicht hat es ja der Eine oder die Andere auf Facebook verfolgt, die hatten dort eine leckere Torte extra für mich. 🙂 Ich weiß, ich bin halt beliebt, aber jedes Mal wieder überrascht. Ich habe mich dann mit der Torte in den Mitarbeiterraum verzogen und erstmal lecker Kaffee und Kuchen genossen. Ganz habe ich die Torte dann doch nicht geschafft, habe das letzte Stück Tortefür Frau Müller-Liebelein eingepackt.

Die Rückfahrt war dann nicht so toll, mein Chef musste dreimal rechts ran fahren … ihr könnt euch denken warum, nein, die Torte war nicht schlecht, aber der Fahrstil!

Wieder zu Hause habe ich dann sofort alle Nachrichten gecheckt, aber keine Meldung von Frau Müller-Liebelein 😦 Ich habe dann mal im „Parkhotel“ angerufen …

Rezeption: Hier Parkhotel

Ich: Wohnt bei Ihnen eine Frau Müller-Liebelein

Rezeption: Über unsere Gäste dürfen wir keine Auskunft geben

Ich: Die Gute erwartet mich bestimmt schon

Rezeption: Ich habe das jetzt nicht gesagt, aber eine Frau Müller-Liebelein ist hier nicht, aber eine Frau Müller-L., aber die möchte nicht gestört werden.

Ich: Danke Ihnen

Da war ich natürlich skeptisch! Ich habe sofort meinen Kumpel Hermann Schlickup angerufen (der wohnt genau gegenüber dem Hotel). Und nun sitzen wir im Dunkeln hinter der Gardine und genießen das letzte Stück Kuchen und beobachten das Hotel.

Ich halte euch auf dem Laufenden …

Gamingwahnsinn und Gefühlschaos!

Hey ihr Follower,

20150503_194441wird mal Zeit euch auf den neusten Stand zu bringen. Obwohl ich gar keine Zeit habe … hihihi

Heute habe ich in der Bücherei den Laden gerockt … sagt man wohl so, oder? Es war ein toller Tag, ich habe Angry Birds auf der PlayStation4 gespielt, bei Kinect Sports auf der XBox One habe ich Bowling und Tennis gemacht und Moorhühner auf dem Computer erschossen. Und so viele nette Kolleginnen aus den anderen Büchereien waren da und ganz viele Kinder. Etwas laut und wuselig war es schon und so stellt man sich nun wirklich nicht eine ordentliche Bücherei vor. Aber war ja gar nicht normal geöffnet, sondern nur zocken, daddeln und gamen! (So langsam lerne ich diese ganzen neumodischen Begriffe). Dumm war heute nur, als ich über ein Kabel gestolpert bin, da machte es dann Bäng!!! und der Strom war weg. Ist bei Konsolenspielen nicht so der Bringer.

Aber ich soll dann morgen trotzdem mit nach Ochtrup in die Bücherei und dort beim Gaming-Tag helfen. Ich bin ja jetzt Profi.

Im Grunde habe ich ja gar keine Zeit, ich weiß nicht, ob ihr es wisst, aber morgen kommt Frau Müller-Liebelein nach Lüdinghausen – Ja genau – meinet wegen! Habe schon mein Hemd gebügelt, ein paar Blümchen besorgt und für den Fall der Fälle … hihihi. Und sie nennt mich schon „Spatz“.

Ich kann ja nur froh sein, dass Helga sich noch nicht gemeldet hat, denn sonst hätte ich ein kleines GROSSES Problem.

So meine Lieben ich muss nun mal das Gästezimmer aufräumen (man weiß ja nie), denn meine Mutter weigert sich ja, die will gar nicht, dass ich „Damen“-Besuch bekomme. Aber ich habe mit Tante Gertrud gesprochen und die nimmt sie morgen mit auf einen Ausflug. – Sturmfrei!

Schlaflos in Lüdinghausen

IMG-20150601-WA0007-1Guten Abend ihr lieben Follower,

anscheinend interessiert euch das Leben des Rudolph Kakowsky! Zumindest entnehme ich das den Rückmeldungen, also gut dann geht’s weiter.

Heute habe ich mich in der Bücherei krank gemeldet, na ja, ich war nicht krank, habe die ganze Nacht nur nicht geschlafen. Gestern, nachdem ich euch berichtet habe, habe ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und habe die Freundschaftsanfrage von Helga auf meinem Facebook-Profil angenommen. Danach hatte ich dann erstmal Herzrhythmusstörungen. Aber was sollte es schon, ich habe dann Helga eine Nachricht geschickt: „Willst du mich kennenlernen“

O ja

O nein

O auf gar keinen Fall

Ich bin ja ein gebranntes Kind (vielleicht erinnert sich der ein oder andere an die Geschichte mit Frau Müller-Liebelein) und daher will ich dann von Anfang an mal Klarheit schaffen.

Ich bin dann heute Nacht alle halbe Stunde an den Computer gegangen und habe geschaut, ob Helga schon geantwortet hat. Daher auch die schlaflose Nacht, dauert ja auch immer zwanzig Minuten bis der Rechner hochgefahren ist. Und was soll ich euch sagen NICHTS!

Habe dann den ganzen Tag im Bett verbracht, nicht das ich geschlafen hätte, dafür hat schon meine Mutter gesorgt, die immer wieder fragte, wann denn der Herr gedenke auf zu stehen.

Also heute war wohl nicht mein Tag, ich denke morgen gehe ich lieber wieder arbeiten, da mögen mich zumindest alle …

Euch eine gute Zeit und bald dann wieder mehr.

Im Dienste des Kunden, begraben unter Pappkartons

 

Hallöchen ihr lieben Follower,

20140713_123517heute war nicht viel los in der Bücherei, konnte mich kaum um die Kunden kümmern, immer war der Chef schneller als ich. Wenn ich dann mal einen Kunden abbekommen habe, dann waren das so Fragen wie: Wo ist denn ihre Toilette oder haben Sie am Samstag auch geöffnet. Also nicht wirkliche Herausforderungen 😦

Irgendwann meinte mein Chef dann zu mir, ich könne mich doch mal nützlich machen. Da bin ich natürlich immer dabei. Ich durfte dann alte Pappkartons klein machen und das dann auch noch in der Abstellkammer. Kam mir vor wie ein Reißwolf für Versandverpackungen! Aber in Null Komma Nichts waren die Kartons zu Konfetti verarbeitet, na gut Konfetti für Riesen, aber immer hin.

Dann wollte ich mich wieder den Kunden zu wenden, aber ich war noch nicht einen Schritt zurück in der Bücherei, da kam mein Chef und meinte, das hätte ja lange genug gedauert, jetzt würde ich es gerade noch schaffen den Haufen rechtzeitig zum Wertstoffhof zu bringen. Ich muss wohl etwas komisch geschaut haben, aber er meinte ich wäre doch eine große Stütze in der Bücherei und die anderen würden das doch gar nicht schaffen.

Habe mich dann auf den Weg zum Wertstoffhof gemacht, gut ich habe mich dann neun mal auf den Weg zum Wertstoffhof gemacht. Hatte nur mein Fahrrad dabei und nur eine kleine Tasche.

Das Gute war, ich konnte auf dem Weg an Helga denken, noch habe ich ihr keine Nachricht geschickt, aber ich mach das ganz bestimmt, morgen … vielleicht.

pssst … nur mal so unter uns

Liebe ist ...Guten Abend liebe Follower,

ich bin ganz aufgeregt … ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll … das ist alles so spannend …

Heute Mittag bin ich mal wieder ins Internet gegangen und surf da so durchs Netz und plötzlich macht es „Pling“ und ich bekomme ein Nachricht über Facebook.

Ich will ja nicht indiskret sein, aber ich muss es euch doch erzählen. Da stand dann in der Nachricht: „Lieber Rudolph Kakowsky, ich bin über Ihre Seite gestolpert und ehrlich gesagt, ganz hin und weg von so einem tollen Mann. Vielleicht haben Sie Lust mir zu schreiben. Herzlichst Helga L.“

Was haltet ihr denn davon? Soll ich der Helga mal eine Nachricht schicken?

Ich bin ja nicht so geübt in solchen Situationen … Ich denke ich werde mal drüber schlafen. Würde mich über Tipps von euch riesig freuen.

Gute Nacht meine lieben Follower

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Fische!

Hallo ihr lieben Follower,

heute ist wieder „Netzworking“-Zeit und wir haben die Aufgabe ein paar Bildchen einzufügen. Da habe ich mir gedacht, ich zeige euch einfach mal ein paar von meinen kleinen Freunden.

Nein, das ist nicht der Nemo auf dem einen Bild, auch wenn er so aussieht. Das ist der Onkel von der Mutter von Nemo.

Die schwimmen alle bei mir zu Hause im Aquarium, das macht sich besonders gut bei Damenbesuch 😉 Mein Kegelbruder Jupp hat ja nur Briefmarken zu zeigen und da winken die Frauen schon vorher ab!

Blöd ist nur, dass seit einiger Zeit immer wieder Fische verschwinden. Es ist mir ein Rätsel, wo die abbleiben. Meist passiert das Freitags, aber meine Mutter macht mir dann immer zum Trost einen Fischsalat.

So nun muss ich aber mal weiter arbeiten, ich melde mich …