Flaschen Manni, Jenny und die Polizei – meine Freunde

BlaulichtHallo liebe Follower,

das Beste vorweg, ich bin in Freiheit. In meiner Unterkunft, von wo aus ich den letzten Bericht geschickt habe, habe ich dann Flaschen Manni getroffen. Er hat mir erstmal gezeigt wie man eine Nacht ohne alles und fast unter freiem Himmel verbringt. Ich konnte nicht wirklich gut schlafen und so habe ich Flaschen Manni dann meine ganze Geschichte erzählt. Er hat dann sogar seinen Rotwein mit mir geteilt.

Am übernächsten Tag sind wir dann zusammen in die Innenstadt gezogen und er hat mich davon überzeugt mit der Polizei zu reden, denn ich hätte ja nichts Verbotenes gemacht und man sollte sich sein Leben nicht durch ein Missverständnis versauen. Na ja, überzeugt war ich nicht so ganz, aber er hat mich begleitet und der wusste wie man mit den Polizisten umgehen muss.

Was soll ich sagen, der Flaschen Manni hatte recht, die Polizisten waren ganz nett, auch wenn die nicht toll fanden, dass ich getürmt bin. Aber im Ganzen war es eine schlichte Verwechselung. Die Polizei sucht nämlich nach einem Typen, der der Frau Jenny schon seit längerer Zeit Ärger macht und hat aus diesem Anlass die Jenny observiert und da war ich dann zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Aber die Frau Jenny hat die ganze Situation alles aufgeklärt.

Die Polizisten waren dann so nett und haben mich zum Hotel zurückgebracht und ich habe dem Flaschen Manni als Dank angeboten für ein paar Nächte ein Zimmer zu spendieren, aber er wollte nicht und meinte er habe ja sein eigenes Zuhause.

Im Hotel angekommen bekam ich von der Rezeptionistin einen dicken Umschlag, den eine junge Frau für mich abgegeben hatte. Ratet einfach mal von wem! Genau, die Frau Jenny hat mir den versprochenen Anteil an ihren Geschäften vorbeigebracht und außerdem ihre Handynummer hinterlassen. Das ist schon eine klasse Frau, die Frau Jenny. Ich habe dann erstmal den ganzen Tag geschlafen und als ich wieder wach war, wollte ich dann endlich mal mit meinem Chef und Konsorten Klartext sprechen und auch wissen wann wir wieder zurückfahren. Aber wer war nicht da? Genau mein Chef und Konsorten, die waren wohl schon ganz früh morgens abgereist.20160316_173052 (2)

Habe jetzt für mich beschlossen noch ein paar Tage hier in Leipzig dranzuhängen. Und ob ich morgen das „Brücken-Rätsel“ für Kakowskys Brückentage mache, muss ich mir auch noch überlegen, soll doch mein Chef mal selber arbeiten. Werde jetzt erstmal die Frau Jenny anrufen und dann geht es zum Tanzen und das die ganze Nacht!

Halte euch auf dem Laufenden, Euer Rudi!

 

 

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