Ich habe fertig!

Hausaufgaben

Infografiken

So, hier bin ich nun hängen geblieben, bei den Infografiken. Ich wollte ja mal schnell eine eigene erstellen, aber irgendwie hatte ich nicht die Muße mich da rein zu fuchsen. Deshalb ein Fundstück, welches mir gut gefallen hat. http://www.bistum-essen.de/index.php?id=979

Ich denke Infografiken können für den Bibliotheksalltag ganz nützlich sein, um zum Beispiel Abläufe oder Handhabungen visuell deutlich zu machen. Aber auch um Zahlen und Fakten für den Träger oder für Verantwortlich optisch ansprechend und eingängig aufzubereiten.

 

Mein Büro im Netz

Das mit dem herunterladen hat ganz einfach geklappt. Schon seit längerer Zeit habe ich über die Verwendung von der Cloud nachgedacht, bis jetzt hatte ich immer noch Skrupel meine Daten irgendwo auf der Welt zu deponieren. Aber in der heutigen mobilen Welt in der Hosentasche wird man wohl nicht mehr daran vorbeikommen. Für die tägliche Arbeit werden wir auf jeden Fall demnächst mit dem Google-Kalender anfangen, da es bei mehreren Personen die Arbeitsabläufe und Planungen doch erheblich vereinfacht.

Auch ist die Cloud günstig, wenn man mal mit verschiedenen Kooperationspartnern an einem Projekt arbeitet, das erspart so manches Meeting und damit auch Zeit.

Auch einen Einsatz für den Bereich „Homeoffice“ kann ich mir gut vorstellen.

Auf jeden Fall würde ich keine sensiblen Dokumente in der Cloud speichern, da es für mich dann doch zu riskant wäre, dass die Seiten gehackt werden.

 

Buntes schreiben in Echtzeit

Durch die Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Büchereien habe ich diese Form des Schreibens schon mal kennengelernt. Jetzt weiß ich aber auch, wie ich es selber anlegen und nutzen kann. Auch diese Möglichkeit des Social Media Austausches ist durchaus in den Büchereialltag zu importieren. Aber auch bei Veranstaltungen mit Schulklassen kann ich mir gut vorstellen damit zu arbeiten.

 

Zusammenarbeiten mit Wikis

Gehört habe ich ja schon viel von Wikis und jetzt weiß ich zum Glück auch endlich ein paar mehr Hintergründe. Wikipedia hat wohl jeder von uns schon genutzt, aber bei den Wikis habe ich mich bis heute noch nicht ran getraut. Ich denke es ist auch ein sehr gutes Mittel für Bibliotheken, sowohl für den internen, als auch für den externen Gebrauch. Als erstes fällt mir der interne Nutzen ein, zum Sammeln von Arbeitsabläufen und -beschreibungen. Gerade in der Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern hätte man so eine Plattform, auf der jede nachschauen und auch selbst mitarbeiten könnte. Ich hoffe diese Möglichkeit bald bei uns einsetzten zu können.

 

Veranstaltungen Planen, Auswerten und Begleiten

Vor allem die Terminfindung finde ich für unsere Büchereiarbeit interessant, die anderen Tools können sicher auch verwendet werden, nur sind wir eine kleine Bücherei mit kleinen Veranstaltungen, da kann man fast noch mit jedem einzelnen Besucher/Teilnehmer persönlich sprechen. Aber es ist gut zu sehen, welche Möglichkeiten es noch gibt und man kann diese im Hinterkopf behalten und bei passender Gelegenheit einsetzten.

 

Spaß mit Bildern

Diese Lektion hat Spaß gemacht und da werde ich mich wohl noch öfter mit beschäftigen. Habe mal einen Flickr Account „Rudolph Kakowsky“ angelegt und hoffe ich finde die Zeit, diesen auch zu füllen.

Mein gefundener Link ist eine alte Bibliothek!

https://www.flickr.com/photos/michaelberlin/5052172458/in/photolist-8GrGRG-77Z6gx-7VpmoP-9xjvmh-rg8J5D-5QaRrt-nf8FiL-gtBJxt-766zPc-mXG2kt-rg8CZ8-2SZW7K-eRyca7-766ALT-dq3Uy3-6uaB1h-fTv5q9-gSNxoU-eh1Bf8-9RB12F-eRwUCy-8VwEtS-79Vxrr-9RFJ5Y-dj1gsx-anKAHn-duFniw-anKH6n-oNMrgo-6tCeBc-o8CxPj-a5Qi3L-dpVQwh-axsSVG-9xvsu7-oPDabX-5NZgfN-8MAnYW-bwKsNK-7uPTTm-drVmDv-7UohrV-9xvrd3-5NWdNi-NHXBe-dj1gK6-5F53Tw-2ak3rJ-8jeM3T-dkdYbG

 

Spaß mit Generatoren

Die Lektion ging schnell, aber leider funktionierten nicht alle Generatoren bei mir. Aber ein Puzzle habe ich geschafft, viel Spaß damit.

http://www.jigsawplanet.com/?rc=play&pid=267da93ceba6

Der QR-Code-Generator fällt doch auch wohl in diese Rubrik!?

 

Spaß mit Bildrechten

Da passt der Titel nicht ganz zum Inhalt – SPASS??? Nachdem ich mich mit den Rechten auseinandergesetzt habe, habe ich das Gefühl mit einem Bein im Gefängnis zu stehen. Auf jeden Fall werde ich jetzt noch mehr darauf achten, was und wie ich Bilder poste, teile und zeige. Und bei Gelegenheit muss ich wohl mal unsere Internet Präsenzen überprüfen.

 

Spaß mit bewegten Bildern

Bewegte Bilder ein toller Teil beim Social Media. Leider habe ich mich bei dieser Lektion erwischt, wie ich immer wieder abgelenkt wurde, weil ich immer wieder ein tolles Video gefunden habe. Es zieht die Menschen in ihren Bann und ist somit sehr gut geeignet um die Aufmerksamkeit der Fans zu gewinnen.

Zum Thema Flechtfrisuren kann ich nur sagen, dass bewegte Bilder auf jeden Fall im Vorteil sind, denn so viele Fotos in ein Buch zu bringen, dass es annähernd mithalten kann ist doch eher unmöglich.

An den Plattformen stört natürlich die Werbung, aber das ist wohl der Preis, den man zahlen muss.

Ein Video das einem Herrn Kakowsky gefallen würde: https://youtu.be/626ytb3er2s

Außerdem haben wir festgestellt, dass wir auch schon zwölf eigene Videos auf unserer Facebook Seite verwendet haben.

 

Social Reading … Book 2.0

Auch in diesem Bereich bietet das Web viele neue Aspekte, die in Literaturkreisen oder Lesezirkeln nicht vorhanden sind. Für mich persönlich sind diese Plattformen nicht das Richtige. Ich mag es immer noch auf der Couch mit einer Tasse Kaffee unter einer kuscheligen Decke und Ruhe um mich herum. Aber ich finde diese Plattformen für die Arbeit sehr interessant, man kann sich ausführlich informieren und bekommt einen guten Eindruck über einzelne Bücher. Das hilft dann oft schon in der Beratung von Kunden.

Für die Bibliothek wäre es durchaus auch eine Möglichkeit, wo die Kunden sich austauschen können, doch es gibt im Netz so viele Möglichkeiten für den Austausch, dass ich für unsere Bibliothek keinen Sinn sehe ein eigenes Forum einzurichten.

 

Buch 2.0: LibraryThing for Libraries

Die Idee den Katalog mit Online-Inhalten anzureichern ist eine super Idee, nur leider haben wir diese Möglichkeit zurzeit nicht für unsere Bücherei. Es wäre auf jeden Fall ein Mehrwert und ich denke irgendwann werden wir es auch unseren Kunden anbieten können. Für uns müsste es einfach nur preislich günstiger werden und auch die IT müsste da mitspielen. Es sind halt die Alltagshürden, ansonsten wären wir sofort dabei!

 

Buch 2.0 – Weltenbauen

Wer hat nicht schon mal sein Lieblingsbuch weitergesponnen oder sich die Frage „Was wäre wenn“ gestellt. Schön wenn sich so die Liebhaber gemeinsam austauschen können. Für mich ist es interessant diese Welten mal zu durchstöbern und neue Blickwinkel zu bekommen. Gerade die Minecraft-Welten sind ja ein weiter Bereich im Weltenbauen und ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass ich endlich mal lernen sollte mit Minecraft zu nutzen.

In der Bibliothek kann man auf jeden Fall das „Weltenbauen“ integrieren. Sei uns bei Wettbewerben mit Minecraft oder bei Schreibwerkstätten zu bestimmten Büchern. Da würden mir bestimmt ganz viele Möglichkeiten einfallen mit den Bibliotheksnutzern Welten zu bauen.

 

Sie haben es geschafft!

GESCHAFFT! – Ich habe ja zwischenzeitlich nicht gedacht, dass ich den Kurs in der vorgegebenen Zeit schaffen werde, aber hier bin ich nun am Ende angekommen.

Da wir eine der kleineren Bibliotheken sind, war es nicht immer leicht Schritt zu halten. Die meisten Lektionen habe ich privat am heimischen Computer erledigt. Im Bibliotheksalltag kam meist der laufende Betrieb dazwischen und auch am Ende des Kurses frage ich mich, wie wir all die guten Instrumente und Ideen in unsere Arbeit einbringen können. Für viele Dinge wird uns nicht genügend Zeit bleiben, aber es ist gut davon gehört und gelesen zu haben. Am besten hat mir persönlich die „Bild“-Lektion gefallen. Wir bewegen uns zurzeit schon Facebook, Instagram und Blog (manchmal auch auf Twitter). Das bringt sehr viel Spaß und wir bemerken durchaus auch die Reaktionen unsere Kunden und Kolleg*innen. Für unsere Größenordnung sind wir nicht zu schlecht aufgestellt im Social-Media-Bereich. Im Grunde könnten man eine Vollzeitstelle mit dem Bereich Social-Media füllen und das wird für uns utopisch bleiben.

Der Kurs war sehr gut aufbereitet und auch die Begleitung durch die Fachstelle war sehr gut. Man darf sich nur nicht der Illusion hingeben, dass man den Kurs neben der alltäglichen Arbeit erledigen kann. In unserer Bibliothek gibt es nur zwei Stellen + Azubi, dabei ist die zweite Stelle auf drei Personen aufgeteilt, das heißt natürlich auch, dass die Arbeitszeit für diesen Kurs gleich dreimal für die eine Stelle anfällt! Das macht sich natürlich bemerkbar.

Auf jeden Fall werden wir uns weiterhin mit Social-Media beschäftigen und das ein oder andere ausprobieren.

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