Kakowsky goes USA and understands only ‚Railwaystation‘

Hallo Ihr lieben Follower,

ich habe ja meinen Chef in seinem Urlaub in Kentucky beobachtet, weil mich seine Mitarbeiter darum gebeten hatten. Die hatten echt Sorge, dass er dortbleiben würde und die Anzeichen waren ja auch da. Wie ich aber bei Facebook entdeckt habe, ist er wieder zurück bei der Arbeit.

An sich wollte ich ja auch schon zurück sein, aber es gab da so einige Probleme bei der Ausreise. Also der Reihe nach:

Als ich gesehen habe, dass mein Chef zurück in Deutschland ist, habe ich meine sieben Sachen gepackt und mich auf zum Flughafen gemacht. Direkt zum Ticketschalter um den nächsten Flug nach Deutschland zu ergattern, war gar nicht so einfach einen passenden zu finden. Als ich dann endlich einen Flug von Cincinnati nach Chicago nach New York nach London nach Frankfurt und dann nach Münster bekommen konnte, zückte ich meine Kreditkarte (wie man das so macht in den USA) und wollte die 2.563 $ bezahlen. Irgendetwas schien aber nicht zustimmen, denn die nette Dame am Schalter meinte nur zu mir: „just a second, I will check something for you, I’ll be right back“. Irgendwie kam mir das komisch vor, aber was sollte ich machen, die Dame hatte ja meine Kreditkarte und so musste ich wohl warten.

Die Schlange hinter mir wurde immer länger und ich wurde doch etwas nervös, obwohl mich ja sonst nicht wirklich etwas aus der Ruhe bringt. Der Herr, der am anderen Schalter bediente konnte mir auch nichts sagen und dann ohne eine Vorwarnung lag ich auf dem Boden und mindestens fünf Cops knieten auf mir und legten mir Handschellen an. Ich war total perplex und verstand die Welt nicht mehr. Sie schrien mir ins Ohr: „Don’t move (wie denn auch), you are under arrest!“ Meine Englischkenntnisse waren auf einmal wie vom Winde verweht und ich verstand nur noch „Railwaystation“.

Die Beamten schleppten mich in eine kleine Kammer (wie im Film), mit verspiegelten Glasscheiben, einem Tisch und zwei Stühlen. Ich erfuhr, dass meine Kreditkarte von den US-Behörden gesperrt wurde und dass ich während der ganzen Zeit meines Aufenthalts beobachtet wurde. Sie wollten wissen, warum ich meinen Chef beobachtet habe und ihm überall hin gefolgt war, was es mit den Abhörgeräten auf sich hat, und und und … Zum Schluss fragten sie mich dann: „Are you a German Terrorist?“ und da ich gar nicht alles so schnell begreifen konnte, sagte ich ja klar. (Ich hatte aber auch verstanden ‚Are you a German Tourist‘).

So landete ich dann nicht in Münster auf dem Flughafen, sondern im „Jail“, für alle die nicht wissen was das ist: IM GEFÄNGNIS – Ich, Rudolph Kakowsky, der liebenswürdigste Mensch, der keiner Seele etwas zu Leide tun kann, saß im Knast mit all diesen muskelbepackten und tätowierten Gestalten. Da ich ja weiß, dass man sich am besten ruhig und freundlich in dieser Umgebung verhält, habe ich dann auch schnell Freundschaften geschlossen und was soll ich sagen, einer von diesen ‚laufenden Bilderbüchern‘ konnte sogar Deutsch. Er wurde von den anderen immer nur ‚Jo – the bullet‘ genannt, ich weiß bis heute nicht warum. Auf jeden Fall hat Jo mir geholfen den Beamten zu erklären, warum ich in den USA bin und was das für eine Geschichte mit meinem Chef war.

Nach gefühlten zwei Jahren, wurde ich dann auch mit einer offiziellen Entschuldigung entlassen.20160526_145932 Bis es aber soweit war habe ich dann noch schnell die Gefängnisbücherei neu strukturiert, denn man will ja einen guten Eindruck hinterlassen. Seit gestern bin ich nun wieder daheim bei meiner Mutter, die mich ganz entgeistert angeschaut hat. Sie sagte nur: „Wo kommst du denn her, ich dachte, du wärst ausgezogen“. Jetzt liege ich im Gästezimmer im Keller auf meinem Bett (denn mein Zimmer ist in der Zwischenzeit vermietet worden) und überlege wie es so weitergehen soll.

Bis die Tage, Euer Rudolph Kakowsky

 

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Ein singender Gondoliere oder ein Schweizer Käse

Hallo liebe Follower,

jetzt habe ich euch schon wieder eine ganze Zeit vernachlässigt. Aber manchmal läuft das Leben auch ganz normal ohne Geschichten die man erzählen will.

2016-02-26 21.50.44Aus Leipzig bin ich dann auch wieder gut zurückgekommen, aber ich war stink sauer auf meinen Chef, der mich in dem Schlamassel hat sitzen lassen. Daher habe ich mich in der Bücherei auch ziemlich rargemacht. Außer den wöchentlichen Brückenrätseln habe ich mich schön zurückgehalten und geschaut, wie die dort ohne mich zurechtkommen. Ich denke da muss ich nicht viel erzählen, wie es im Moment dort aussieht.

Heute war dann endlich der Zeitpunkt gekommen und mein Chef rutschte auf Knien vor mir und hat mich angefleht, ihm einen Gefallen zu tun. (okay, so ähnlich zumindest). Ich denke die meisten von euch haben das nicht so mitbekommen, aber mein Chef wird bedroht! Ja, die Frau Ladwig und der Herr Deeg und der Herr Ehlen (die Chefs von dem Soical-Media-Kurs, den die Bücherei gerade macht) haben meinen Chef dazu verdonnert eine große Aktion zu starten. Da Lüdinghausen ja so viele Brücken und Gewässer hat, soll er als „Singender Gondoliere“ mit „Blasmusik“ über die Stever schippern, davon soll ein Film gedreht werden, der dann im Netz veröffentlicht werden soll. Grausig nicht wahr!? – Ich möchte das nicht sehen oder hören. Und wo nun auch noch der Autor Rüdiger Bertram auf Facebook in das gleiche Horn stößt, ist bei meinem Chef die Panik ausgebrochen.

Lange Rede … also mein Chef kam heute zu mir und mich gebeten ihm zu helfen. Er war ganz bleich, als ob er jetzt schon Seekrank ist, und er hat mir alles versprochen, wenn ich ihm nur helfen würde. (jetzt habe ich ihn in der Hand *lachmirinsfäustchen*)

Ich habe die Sache dann mal in die Hand genommen. Nachdem ich mich schlau gemacht habe, wieviel Boote oder Gondeln es in Lüdinghausen gibt, die für einen „Singenden Gondoliere“ in Frage kommen habe ich jeden Besitzer aufgesucht und gefragt, ob er sein Boot auch verleihen würde. Da blieben dann zum Schluss nur noch drei übrig. Diese drei habe ich mir gemerkt und bin später heimlich zu den Booten zurück geschlichen. Ich hatte meine Handbohrmaschine mitgebracht, aus dem Hobbywerkzeugkasten, den mir Onkel Ewald vererbt hat. Ganz leise habe ich mich dann ans Werk gemacht und Boot für Boot in ein Schweizer Käse verwandelt. Okay, okay – Ich will jetzt Nichts von euch hören, ich weiß selbst, dass es nicht erlaubt ist und ich dafür eingebuchtet werden könnte. Aber ich hatte eine Maske auf und Handschuhe an. Und außerdem ist es einfach zu verlockend, dass ich jetzt von meinem Chef verlangen kann, was ich will. – Im Grunde bin ich nun der (heimliche) Chef der Bücherei. – Bingo!

Euer Rudolf K.

PS.: Sorry an Frau Wibke, dass ich sie enttäuschen musste, aber manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss.

 

Kakowsky goes Leipzig

SchlafenHallo liebe Follower,

wer von euch mich auf Facebook verfolgt, der weiß schon, dass ich dieses Jahr zum Bibliothekskongress und zur Buchmesse nach Leipzig wollte. Man muss sich ja schließlich fortbilden.

Nach langem hin und her, hat mein Chef sich dann doch erweichen lassen und mich mit seinem Kollegen im Auto mitgenommen. Na ja, im Grunde war es die Frau Magda, die gefahren ist. Die Strecke von Lüdinghausen nach Leipzig ist ja nun ziemlich lang und da meine Mutter schon Leberwurstbrote, hart gekochte Eier und Pfefferminztee beigesteuert hatte, wollte ich natürlich auch meinen Teil zu einer angenehmen Fahrt tun. Und ich bin ja ein Fuchs, ich habe dann auch gleich zwei Fliegen und so weiter … Ich habe meinen Mitfahrern zur Unterhaltung „Bibi Blocksberg und das Dino-Ei“ vorgelesen, denn ich musste ja noch für unseren nächsten Vorlesenachmittag üben. Ich weiß zwar nicht, warum die Musik immer lauter gestellt wurde, aber ich vermute, ich sollte lernen auch gegen unruhige Kinder anlesen zu können. Nur so viel, ich habe gewonnen.

Da wir eine Frau mit im Auto hatten, mussten wir des Öfteren anhalten für … ihr wisst schon. Kurz vor Sangerhausen ging es dann wieder einmal auf den Rastplatz und ich habe mir gedacht, dann kann ich ja auch mal kurz verschwinden. Aber als ich wiederauftauchte, war noch mehr verschwunden, und zwar das gesamte Auto mit drei Bibliothekaren und meinem Gepäck.

Nun, ich hätte mich auf eine Bank setzen können und heulend und verzweifelt meine Mutter anrufen können, aber ich wäre ja nicht Rudolph Kakowsky, wenn ich mich davon von meinen Zielen abbringen lassen würde.

Ich habe mich dann querfeldein Richtung Leipzig aufgemacht. Zum Glück hatte ich mein Schmartfone dabei und folgte der Route von Google Maps im Fußgängermodus. Ich habe nicht auf die Zeitangabe geschaut, da halte ich es wie mit Beppo dem Straßenkehrer aus Momo. Irgendwann kam ich dann auf einer Landstraße an einem Wohnmobil vorbei. Ganz hübsch zurecht gemacht stand dort die Jennifer vor dem Wagen und ich fragte, ob sie Probleme mit dem Motor hätte. Nö, meinte sie und fragte mich, wo ich denn in dieser Gegend zu Fuß herkäme. Ich erzählte Ihr meine Geschichte und da die Jennifer eine Frau mit Herz war, sagte sie: „Hab gleich Feierabend, dann kann ich dich mitnehmen.“

Gleich Feierabend ist aber so ein weiter Begriff, es kamen noch so einige Geschäftspartner, die sie zur Besprechung mit ins Wohnmobil nahm. Dabei ging es teilweise ziemlich hoch her und das Mobil geriet auch oft ziemlich ins Wanken. Die Geschäftspartner kamen meist auch ziemlich erschöpft wieder raus, aber es war ja nicht mein Business und so habe ich einfach abgewartet.

Als Jenny dann endlich fertig war hat sie mich bis an die Stadtgrenze von Leipzig gebracht, dort musste ich dann aussteigen, denn irgendwelche Revier-Terretoriums-Dinges wollte sie nicht überschreiten, weil es sonst wohl Ärger gegeben hätte.

Ich habe dann auch mein Hotel gefunden und war froh, dass mein Gepäck dort schon auf mich wartete. Vom ersten Tag des Bibliothekskongresses habe ich leider nicht viel mitbekommen, aber dafür die sehr nette Frau Jenny kennengelernt. Morgen muss ich dann erstmal mit den lieben Kollegen klären, was sie sich dabei gedacht haben.

Jetzt muss ich aber schlafen, denn Morgen sind den ganzen Tag Vorträge, die ich nicht verpassen will.

Schlaft gut, euer Rudi!

 

Kakowskys Brückentage

IMG_20160221_130134Hallo liebe Follower,

ich durfte ja an dem Social-Media-Workshop der Bücherei teilnehmen und da ich euch zeigen will, dass es nicht umsonst war, den Kopf zwei Tage rauchen zu lassen, kommt hier das erste Ergebnis. In dem Workshop ging es um Nachbarschaft sowohl digital, als auch in der realen Welt. Wenn ihr Lust habt macht euch mit mir auf den Weg durch Lüdinghausen und entdeckt Dinge, die ihr vielleicht noch gar nicht wahrgenommen habt.

Okay, worum geht es bei den Brückentagen? – Im Grunde ganz einfach: um Brücken.

Ich werde euch in Abständen auf der Facebook-Seite der Bücherei ein Brückenrätsel stellen.

Was sollt ihr tun?

  1. Findet heraus welche Brücke es ist
  2. Macht ein Selfie von euch mit der Brücke
  3. Erzählt mir Ereignisse oder Erinnerungen, die euch mit dieser Brücke verbinden

Ich konnte meinen Chef überzeugen, dass es auch etwas zu gewinnen geben muss. Also, Brückenselfie1wer ein „Brückenselfie“ als Kommentar zu dem Rätsel postet darf sich in der Bücherei einen Film umsonst ausleihen und der Erste bekommt einen Punkt, wer am Ende der Serie (das kann dauern, bei den vielen Brücken) die meisten Punkte gesammelt hat bekommt ganz offiziell ein Geschenk überreicht!

Die Auflösung eines Rätsels gibt es natürlich auch mit den entsprechenden Bildern.

Bei meinen Vorbereitungen könnt ihr mich auch auf meiner Facebook Seite oder bei Instagram (kakowsky) begleiten.

Folgende Hashtags werde ich benutzen: #brueckentage #kakowsky #stadtbuechereistfelizitas #brueckenselfie

Bin mal gespannt auf die Ergebnisse,

Euer Rudi

Von Bielefeld zum Nordpol und ich weiß was es zu Weihnachten gibt!

Liebe Follower,

ich weiß, ich bin euch eine Erklärung schuldig! Wenn ihr euch erinnert, ich war am 25. November in Bielefeld und wollte zur Tagung der „Bibreise“ bzw. „lernortbib“.

Nicht zu Unrecht wird behauptet, dass es dieses BIELEFELD nicht gibt, aber irgendwie stand ich dann doch in der Stadtbibliothek in Bielefeld. Ich kam aber nicht in den Sitzungssaal und so habe ich mich dann halt in dieser tollen Bibliothek umgesehen. Sehr beeindruckend, besonders die kuscheligen Ecken, dort habe ich dann ein kleines Schläfchen gemacht.

Als ich aufwachte standen ein kleiner Junge und ein Mädchen vor mir! Sie winkten mir zu und machten mir klar, dass ich ihnen folgen sollte. Meine Mutter hat mich ja immer gewarnt mit Fremden mitzugehen, aber die sahen so sympathisch aus mit ihren kleinen spitzen Ohren! Nachdem wir durch einige Gänge in der Bücherei gegangen waren, standen wir plötzlich vor einem alten Regal. Dieses Regal sah so ganz anders aus, als die modernen Regale. Ich wollte die süßen Kleinen gerade fragen warum sie mich hierher geführt haben, da fing es plötzlich hinter den Büchern an zu leuchten. So ein ganz seltsames hellblaues kaltes Licht war das und dann schwangen die Regale auseinander und vor mir lag ein langer Gang, ohne dass man ein Ende sehen konnte.

Aus welchem Grund auch immer tat ich einen Schritt in diesen Gang und schon gab es kein Zurück mehr. Ich wurde vorangezogen und schon nach kurzer Zeit stand ich … haltet euch fest … am Nordpol vor dem Weihnachtsmann. Ich glaube ja gar nicht an den Weihnachtsmann, aber da es nicht mehr die Bibliothek in Bielefeld war und überall Schnee lag und viele kleine Kinder(?) mit spitzen Ohren rumliefen, bleibt wohl keine andere Schlussfolgerung.

Der Weihnachtsmann begann dann zu mir zu sprechen: „Rudolph, du hast den gleichen Namen wie mein Lieblings-Rentier. Leider ist mein Rentier ausgebüxt und so habe ich nach einem fleißigen ehrenamtlichen Helfer gesucht, der mir dieses Jahr bei den Geschenken helfen kann. Du warst dieses Jahr schon so engagiert und ich habe mir gedacht, genauso einen wie den Rudolph Kakowsky brauche ich!“

Ich dachte ich wäre in einem Traum oder Frau Müller-Liebelein würde mir einen Streich spielen, aber es war dann doch ganz real.

Gut es war jetzt noch weit vor dem Heiligen Abend und ich fragte, warum ich denn schon jetzt gebraucht werde? Die Erklärung war natürlich ganz logisch, bevor es an das Geschenke verteilen geht, wird erst einmal eine Bestandsaufnahme gemacht. Ich musste also dann mit dem Weihnachtsmann auf Reisen gehen und wir schauten uns so einige Ecken der Welt an und ich musste alles aufschreiben was gut und was schlecht war. Als ehemaliger Beamter und jetziger weltbester ehrenamtlicher Mitarbeiter war ich natürlich voll in meinem Element. Ich schrieb und schrieb und schrieb (und ab und an machte ich mal ein Foto 😉 ).

Letzte Woche waren wir dann endlich wieder zurück und ich freute mich schon auf die nächste Reise, wo es dann an das Verteilen der Geschenke gehen würde. Leider war dann Rudolph das Rentier wieder da und der Weihnachtsmann schickte mich nach Hause. Er meinte: „Du bist der weltbeste ehrenamtliche Mitarbeiter und nun kannst du dich wieder deiner Bücherei widmen und deinen Chef unterstützen, der dich schon vermisst“ (Wer es glaubt!?).

Also hier bin ich nun wieder und wer wissen möchte, was es in drei Tagen zu Weihnachten gibt, schickt mir ne Nachricht! 😉

 

 

Wochenaufgabe – Warum immer ich?

20140918_122337Hallo liebste Follower,

heute schreibe ich diesen Blogbeitrag nicht für mich, sondern für meinen Chef. Der hängt ja so hinterher bei dem Netzworking Kurs. Aber ist ja auch kein Wunder, der ist ja fast nie da – hier ne Schulung, da ne Fortbildung, dann eine Dienstbesprechung … nur gut, dass er mich hat.

Also es geht hier wohl um Facebook, da bin ich ja sowieso der Profi meine Facebook Seite kennt ihr ja bestimmt schon, also kein Neuland! Wir sollten uns eine Facebook Seite anlegen, brauchte ich ja nicht, habe ich schon (ach ja, mein Chef auch). Nervig an der ganzen Sache ist nur wenn der Chef in der Freundesliste auftaucht, aber ich habe jetzt erstmal die Einstellungen korrigiert, der muss ja nicht alles mitkriegen, was ich so tolles mache.

Dann sollten wir uns Fan Pages anschauen! Meine Lieblingsseite ist die von der Frau Müller-Liebelein, aber das habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Auch wenn die gute Dame sich immer wieder davor drückt mich kennen zu lernen, schaue ich doch regelmäßig auf ihre Seite und frage mich, wo die nur ihre Ausbildung gemacht hat.

Ansonsten liebe ich es ja schon seit langem mich anderen Büchereiseiten herumzutreiben, da kann man so viele tolle Sachen entdecken. Meinen Chef erzähle ich natürlich nicht, dass meine Superideen nicht alle (direkt) von mir sind. Der ist immer wieder begeistert von meinem Einfallsreichtum.

Werde meinem Chef mal schnell ne WhatsApp Nachricht schicken, dass seine Aufgabe erfüllt ist. Wenn die in Düsseldorf das mal so akzeptieren! – Aber das ist dann ja nicht mehr mein Problem.

Also meine Lieben, bleibt anständig und an alle Netzworker: macht eure Aufgaben besser Zeitnah!

Euer Rudolph!